Familienaufstellung – was ist das?

“Und ist das Problem auch noch so schwer,
die Lösung ist immer heiter” (Bert Hellinger)

Schon seit mehreren Jahren, arbeite ich erfolgreich mit der Methode des Familienstellens. Es lässt sich nur wenig erklären, wie eine Familienaufstellung funktioniert, es lässt sich nur erfühlen.

Bei einer Aufstellung wird das innere Bild der Herkunfts- oder der Gegenwartsfamilie nach außen sichtbar gemacht. Dazu sucht der Aufzustellende aus der Teilnehmergruppe für die Mitglieder seiner Familie und für sich selbst, Personen aus (sog. Stellvertreter) und stellt diese intuitiv in den Raum in Beziehung zueinander.

Aus dem sich darstellenden Feld kann der Therapeut Verstrickungen im System erkennen und sie zu einer guten Lösung für alle Beteiligten führen, so dass jeder seinen entsprechenden Platz im System erhält.

Aus schicksalhaften Verstrickungen können unglückliche Beziehungen, Folgeschicksale, die Übernahme fremder Schuld, Identifikation mit ausgeschlossenen Familienmitgliedern oder sogar körperliche Krankheit resultieren.

Man kann fast alles aufstellen. Krankheiten, Partnerschaftsprobleme, Süchte, unbewältigte Trauer, Jobprobleme, Geldsorgen. Die Aufzählung lässt sich beliebig erweitern. Hierzu gibt es auch einige Literatur-Tipps sowie meine CD "Die Wurzeln".